Farbenschwäche ("Farbenblindheit") -
Auswirkungen im Alltag und Beruf
Farbenschwäche oder im Volksmund "Farbenblindheit" hat Auswirkungen im Alltag und Beruf. Die Berufe Pilot oder Lokomotivführer sind zum Beispiel nicht möglich.
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Auswirkungen im Alltag
Von den Betroffenen wird eine Farbensehschwäche im Allgemeinen als nicht sehr hinderlich angesehen. Da es sich um ein angeborenes Leiden handelt, haben sich farbensehschwache Menschen im Rahmen ihrer Entwicklung meist gut an die Störung gewöhnt und gelernt, sich in gewissen Situation mit Tricks zu helfen. Beispielsweise Farbstifte, die sie schlecht unterscheiden können, zu beschriften.
Problematisch kann das Autofahren nachts sein.
Rot wird oft als Signalfarbe gewählt, zum Beispiel bei einer Ampel. Ob eine Ampel ein rotes oder grünes Licht anzeigt kann für Personen mit einer starken Rotschwäche erst ab kurzer Entfernung sicher erkannt werden.
Auswirkungen im Beruf
Einige Beispiele für Berufe, die für Personen mit einer ausgeprägten Farbschwäche (umgangsprachlich oft Farbenblindheit genannt) nicht möglich oder nicht geeignet sind:
- Berufschauffeur, Berufskraftfahrer, Carchauffeur, Carfahrer, LKW-Fahrer
- Polizist
- Pilot
- Lokomotivführer
- Schiffsführer
- Elektriker
- Laborant
- Maler
- Innendekorateur
- Autolackierer
Wenn nicht sowieso obligatorisch sollte vor Beginn einer entsprechenden Ausbildung immer die Farbtauglichkeit untersucht werden.
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Augenarzt Daepp, Augenarztpraxis, Bahnhofstrasse 14, 6340 Baar
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