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Risiken der Botulinumtoxin-behandlung

Diese Seite informiert Sie über Risiken und mögliche Nebenwirkungen von Botulinumtoxin.

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Risiken und Nebenwirkungen der Botulinumtoxin-Behandlung

Eine mögliche Nebenwirkung von Botulinumtoxin besteht in der Behandlung des falschen Muskels. Sie entsteht, wenn das Botulinumtoxin als Folge einer nicht fachgerechten Anwendung in den falschen Muskel eingespritzt wird oder der Wirkstoff sich mehr als gewünscht im Gewebe verteilt. Beschrieben ist beispielsweise bei der Behandlung der Zornesfalte ein vorübergehend herabhängendes Augenlid. Diese unerwünschte Wirkung verschwindet jedoch immer komplett und folgenfrei. Sie ist bei geschulten Botulinumtoxin-Anwender äusserst selten.

Selten und harmlos sind kleine Blutergüsse und Schwellung durch die Spritze selbst. Beschrieben ist auch das Auftreten von leichten Kopfschmerzen nach der Behandlung. Diese Kopfschmerzen sprechen gut auf gängige Kopfschmerztabletten an.

Vorurteile

„Mit Botox verliere ich meine Mimik“
Die Befürchtung ist nicht unbegründet. Durch eine vorsichtige Dosierung des Botox soll jedoch genau dieser Effekt verhindert werden. Bei fachgerechter Anwendung wird jeweils nur ein Teil der Hautmuskeln vorübergehend geschwächt und die Mimik bleibt erhalten.

„Botox löst Spätschäden am Gehirn aus“
Nach weit über 20-jähriger Erfahrung sind bis heute keine Hirnschädigungen nach kosmetischer Anwendung von Botox beschrieben worden.


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